PRESSEINFORMATION 20 / 2017: Ab 1. Juli: migras IntegrationsFachDienst Migration berät nun an neun Orten

Der beim Rostocker Verein migra angesiedelte IntegrationsFachDienst Migration in der Region Mittleres Mecklenburg und Vorpommern-Rügen (IFDM MM) berät erwachsene Zugewanderte ab dem 1. Juli 2017 regelmäßig in zwei neuen Orten. Neben Bad Doberan, Bergen/Rügen, Güstrow, Grimmen, Stralsund, Ribnitz-Damgarten und Rostock kommen die BeraterInnen nun auch nach Barth und Sassnitz. Einmal im Monat werden im Rathaus von Barth und im Sassnitzer Grundtvighaus regelmäßige Einmalige,- Verweis- und Perspektivenberatungen zu den vielfältigen Integrationsangeboten verschiedenster regionaler Partner zunächst bis zum 31.12.2017 angeboten.

Der IntegrationsFachDienst Migration in der Rostocker Region (IFDM MM) unterstützt als Schaltstelle Migrantinnen und Migranten bei ihrer sprachlichen und beruflichen Qualifizierung. Er unterstützt Zugewanderte bei der Suche nach den richtigen Partnern für eine gelingende Eingliederung in die Gesellschaft.

Mehr zum IFDM MM und zu den Terminen an allen Orten: http://www.migra-mv.de/projekte/ifdm-integrationsfachdienst-migration.html

Die Zielgruppen: http://www.migra-mv.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Projekte/IFDM/Zielgruppen_IFDM_MM-2017_Ende_0329.pdf

Das Schaubild zu den Aufgaben des IFDM MM: http://www.migra-mv.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Projekte/IFDM/Schaubild_IFDM_MM-Programm2017_Ende_0329.pdf

Mehr zu den IFDMs in Mecklenburg-Vorpommern: http://www.migra-mv.de/projekte/ifdm-integrationsfachdienst-migration/grafiken.html

Hintergrund: Seit August 2006 ist die berufliche und sprachliche Qualifizierung von Zugewanderten flächendeckend im gesamten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern möglich, für die sich die drei IntegrationsFachDienste Migration (IFDMs) auch im Auftrag von regionalen Arbeitsagenturen und Jobcentern engagieren. Als Schaltstelle kooperieren die IFDMs eng mit den Akteuren des Arbeits- und Ausbildungsmarktes, mit Wirtschaftsverbänden, Arbeitgebern, mit MigrantInnenorganisationen, mit Integrationsbeauftragten sowie mit den unterschiedlichen Beratungsdiensten der Wohlfahrtsverbände, von Vereinen und Ehrenamtlichen. Seit Juli 2016 sind die IFDMs verstärkt „vor Ort“ präsent, um für Menschen mit Migrationsgeschichte regelmäßige Verweis- und Perspektivenberatungen zu den vielfältigen Integrationsangeboten verschiedenster regionaler Partner aufzuzeigen. Außerdem werden für verschiedene Jobcenter Kompetenzfeststellungen für migrantische ALG-II-LeistungsbezieherInnen durchgeführt. Die IFDMs werden durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit M-V und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.