GEMEINSAME PRESSEINFORMATION 38 / 2017: Noch drei Wochen zu sehen: „Kiew im Herbst 2015“ von Erik Tesch (Berlin)

 

Noch bis zum Donnerstag, dem 21. Dezember 2017 können Sie in der Kleinen Interkulturellen Galerie bei migra e.V. (Waldemarstraße 32, 18057 Rostock) die Ausstellung „Kiew im Herbst 2015“ von Erik Tesch (Berlin) besuchen.

Als gemeinsame Veranstalter fungieren der Verein migra und die Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern.

Zu sehen sind 25 Fotografien von Erik Tesch (Berlin), die auf einer Studienreise der Heinrich-Böll-Stiftung im September 2015 entstanden.

Die Fotoausstellung ist noch bis zum 21. Dezember 2017 montags bis donnerstags von 9.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie nach Absprache kostenfrei zu besichtigen.

Drei unkomprimierte Bilder zur kostenfreien Verwendung für JournalistInnen: https://www.dropbox.com/s/kg47yakzzllwjwk/Dropbox%20Erik%20Tesch.zip?dl=0

Mehr zur Ausstellung: https://www.migra-mv.de/aktuelles/veranstaltungen/nachricht/tx_news/ausstellung-kiew-im-herbst-2015.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c63f66532a80a965999e041ea286cef1

Rückfragen: Martin Jürgen, migra e.V, Tel.: 0381 / 444 311 61

Hintergrund: Die Studienreise im Herbst 2015, an der Erik Tesch teilnahm, befasste sich schwerpunktmäßig mit der Maidan-Revolution und dem aktuellen ukrainischen Regime, dem Konflikt in der Ostukraine, sowie mit zeitgeschichtlichen Fragen. Besonders eindrücklich waren für ihn die Gespräche mit einer jungen Studentin über ihre Zukunftspläne und das Treffen mit Opfern der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.