GEMEINSAME PRESSEINFORMATION 28 / 2017: Ausstellungseröffnung am 11. September bei migra e.V.: „Kiew im Herbst 2015“ von Erik Tesch (Berlin)

Am Montag, dem 11. September 2017, wird um 15.00 Uhr die Ausstellung „Kiew im Herbst 2015“ von Erik Tesch (Berlin) in der Kleinen Interkulturellen Galerie bei migra e.V. (Waldemarstr. 32, 18057 Rostock) eröffnet.

Als gemeinsame Veranstalter fungieren der Verein migra und die Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern.

Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt in Anwesenheit des Künstlers durch Susan Schulz, Geschäftsführerin der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Harald Terpe MdB (B90/Grüne) und Michael Hugo, Geschäftsführer des Vereins migra, die die Ausstellung gemeinsam eröffnen werden. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung vom Rostocker Gesangsensemble Dreydl.

Zu sehen sind 25 Fotografien von Erik Tesch (Berlin), die auf einer Studienreise der Heinrich-Böll-Stiftung im September 2015 entstanden.

Vom 11. September bis zum 22. Dezember 2017 ist diese Ausstellung montags bis donnerstags von 9.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie nach Absprache kostenfrei zu besichtigen.

Drei unkomprimierte Bilder zur kostenfreien Verwendung für JournalistInnen: https://www.dropbox.com/s/kg47yakzzllwjwk/Dropbox%20Erik%20Tesch.zip?dl=0

Mehr zur Ausstellung und zum Ablauf: https://www.migra-mv.de/aktuelles/veranstaltungen/nachricht/tx_news/ausstellung-kiew-im-herbst-2015.html?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c63f66532a80a965999e041ea286cef1

Rückfragen: Michael Hugo, migra e.V, Tel.: 0381 / 444 311 60

Hintergrund: Eine Studienreise der Böll-Stiftungen aus Bremen und Mecklenburg-Vorpommern im Herbst 2015, an der Erik Tesch teilnahm, befasste sich schwerpunktmäßig mit der Maidan-Revolution und dem aktuellen ukrainischen Regime, dem Konflikt in der Ostukraine, sowie mit zeitgeschichtlichen Fragen. Besonders eindrücklich waren für ihn die Gespräche mit einer jungen Studentin über ihre Zukunftspläne und das Treffen mit Opfern der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.