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Montag, den 12. September 2011

GEMEINSAME PRESSEINFORMATION 32 / 2011: "Vertragsgestaltung" beim Gründer- und Unternehmerstammtisch für MigrantInnen am 22. September

Am Donnerstag, den 22. September 2011 lädt migra e.V. ab 18 Uhr alle MigrantInnen zum nächsten Gründer- und Unternehmerstammtisch in das Café im Waldemar Hof (Waldemarstraße 33, 18057 Rostock) ein.

Zum Thema "Vertragsgestaltung" wird der Referent, Rechtanwalt Ron Westenberger, folgende Fragen beantworten: Worauf muss ich bei der Vertragsgestaltung mit Lieferanten, Kunden, Vermietern und Partnern achten? Wie kann ich unangenehme Knebelverträge vermeiden? Wie gestalte ich Arbeitsverträge für meine MitarbeiterInnen? Wie verbindlich sind mündliche Absprachen?

Anschließend ist ausreichend Zeit, mit dem Referenten und untereinander ins Gespräch zu kommen. Auch für weitere Fragen zur Existenzgründung und Selbständigkeit werden Ansprechpartner von der IHK, dem Unternehmerverband und dem Bildungswerk der Wirtschaft vor Ort sein. Der Abend wird durch die Unternehmerin Tran Thi Thanh Thu moderiert. Die Teilnahme am Stammtisch ist kostenlos.

Mehr im Netz: http://www.migra-mv.de/projekte/kompetenz-sucht-job/existenzgruender-und-unternehmerstammtische.html

Ansprechpartnerinnen:

Elena Pewsner,  Tel.: 0381 / 444 31 160, pewsner(at)migra-mv.de

Andrea Krönert, Tel: 0381 / 375 474 58, kroenert(at)migra-mv.de

 

Hintergrund:

Um als UnternehmerIn erfolgreich zu sein ist nicht nur berufliches Können wichtig, entscheidend sind oftmals persönliche Kontakte, Informationsaustausch und Netzwerkarbeit. Im Rahmen des Projektes "Kompetenz sucht Job" organisiert migra e.V. regelmäßig Stammtische für MigrantInnen, die sich selbständig machen möchten oder die bereits selbständig sind.

"Kompetenz sucht Job" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Vereine Ohne Barrieren, migra und i.bke mit der Zielsetzung einer verbesserten beruflichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Bundesprogramms "XENOS-Integration und Vielfalt".